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Hochaktuell - Gefahr durch Schimmelpilz. Wie Sie Mietminderung vermeiden.

Sachgerechte Schimmelbeseitigung und die Ursachenbekämpfung an den Befallstellen ist ganzjährig ein wichtiges Thema der Gebäudesanierung. Doch gerade in der feuchten und kalten Jahreszeit ist schnelles Handeln unverzichtbar. Schimmel oder Myzel gräbt sich im schlimmsten Fall zentimentertief in die Bausubstanz. Die Beseitigung der sichtbaren Sporen durch Abwaschen und das oberflächliche Abtrocknen der befallenen Stellen merzen den Schimmel somit nicht aus. Sobald eine Erhöhung der Raumfeuchtigkeit den "Trockenschlaf" des Schimmels beendet, bringt eine neue Wachstumsphase die Gefahr für Mensch und Substanz zurück. Was also tun? Arbeiten Sie ganz einfach mit unserem Zwei-Stufen-Plan:

Verständiges Vorbeugen und sachgerechtes Sanieren.
Verständiges Vorbeugen hilft Ihnen, Schimmelbildung zu vermeiden. So können aufwendige Sanierungen umgangen oder ein Wiederbefall verhindert werden.
Auch Ihre Mieter werden dankbar sein für sinnvolle Prophylaxe-Hinweise: Wie lüftet man jahreszeitlich sinnvoll und vermeidet Kondenswasser? Welche vorbeugenden Maßnahmen gibt es gegen Schimmelbildung im Bad? Wir informieren sie ausführlich und beantworten gerne Ihre Fragen rund um den Bereich Schimmelvermeidung und -vorsorge. Zusätzlich erstellen wir Ihnen auch gerne ein Info-Mailing zum Thema für Ihre Mieter. Denn gut informiert lassen sich Kosten für Schadensbeseitigung oft im Vorfeld vermeiden.

Sachgerechtes Sanieren ist zwingend notwendig, wenn Ihre Immobilie durch größeren Schimmelbefall gefährdet ist. Hier gilt zur Beurteilung der Befallgröße folgende Faustregel:

Geringes Risiko besteht bei einer sichtbar befallenen Fläche von bis zu 0,5 m². Allerdings darf der Befall nur oberflächlich sein und der befallene Raum wenig von Menschen genutzt werden. Wenn hier schnell gehandelt wird, lässt sich in der Regel schlimmerer Schaden, verbunden mit hohen Kosten, vermeiden.
Ein mittleres Risiko liegt bereits vor, wenn der sichtbare Befall 0,5 - 3 m² bei einer Befallstiefe von unter 0,5 cm beträgt und er in Wohn- oder Arbeitsräumen auftritt. Spätestens jetzt sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen, um Ihre Immobilie vor schwerwiegenden Schäden zu bewahren.
Von einem hohen Risiko spricht man bei einer sichtbaren Befallfläche von mehr als 3 m² bei einer Tiefe des Befalls von mehr als 0,5 cm. Es liegt eine hohe gesundheitliche Gefährdung von Allergikern, kranken Personen oder Kindern vor. Eine Sanierung erfordert nun oft das mechanische Abtragen größerer Flächen der Bausubstanz und somit erhebliche Investitionen.
Aus langjähriger Erfahrung empfehlen wir Ihnen daher: Nehmen Sie spätestens ab einem sichtbaren Befall von 0,5 m² mit uns Kontakt auf. Wir analysieren den Schaden und bestimmen die Ursachen, wie zum Beispiel falsches Nutzerverhalten (Lüften), Rohrleckagen, ein undichtes Dach oder Baumängel. Dann besprechen wir einen genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Sanierungsplan und bekämpfen fachmännisch und zielgerichtet die Ursachen. Auch die sachgerechte Oberflächen-Instandsetzung übernehmen wir selbstverständlich durch unsere Fachleute: Maler-, Gips- und Tapezierarbeiten werden genauso ausgeführt wie alle Maßnahmen im Bereich Trockenbau.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich informieren - zum Wohle Ihrer Mieter und Ihrer Immobilien. HIW. Wir sind für Sie da.

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