Damit Werte bleiben.
Ein Immobilienleben lang. 

Professionelle Facility Service Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft sowie für Büro- und Gewerbeimmobilien in Hamburg und Norddeutschland.

Standort mit Potential - das neue Burstah Ensemble der Commerz Real.

© Architekturbüro Cruz St. John

In erstklassiger City-Lage, die Shopping-Meile Mönkebergstraße und der Rathausplatz sind fußläufig zu erreichen, entsteht bis Ende 2018 das Burstah Ensemble. Die Commerz Real hat sich das Areal gesichert und den neuen Gebäudekomplex für das Portfolio ihres offenen Immobilienfonds hausInvest bestimmt. Verkauft wurde es von der Große Basta 3 GmbH, bekannt als Tochtergesellschaft der Quantum Immobilien AG. Über den Verkaufspreis wahren beide Vertragsparteien Stillschweigen. Die Entwicklung des Areals, das auf rund 40.000 Quadratmetern Flächen für ein Hotel, Büro Einzelhandel und Wohnen bietet, übernimmt im Auftrag der Commerz Real die FREO Financial & Real Estate Operations GmbH. Ebenfalls wurde bekannt, das die operative Verantwortung für Planung, Bau und Vermietung die Quantum Immobilien AG übernehmen wird. Die BNP Paribas Real Estate war bei der Transaktion beratend tätig.

Während das Hotel, dessen Betreiber gegenwärtig noch nicht feststeht, im denkmalgeschützten, 1907 erbauten Globushof an der Trostbrücke 2 realisiert wird, entstehen die Büro-, Einzelhandels- und Wohnflächen in einer gegenüber dem Bestand kleinteiligeren Bebauung auf dem Areal des 1967 errichteten Allianzhauses (Großer Burstah 3).

"Das 'Burstah Ensemble' bietet einen ungewöhnlich breiten Nutzungs-Mix, der zu einer weiteren Diversifizierung unseres hausInvest-Portfolios beitragen wird", sagt Robert Bambach, im Vorstand der Commerz Real AG für Immobilientransaktionen verantwortlich. "Der Standort bietet enormes Potenzial. Das 'Burstah Ensemble' entsteht im Umfeld des sich dynamisch entwickelnden Nikolai Quartiers, das durch seine Einstufung als ‚Business Improvement District' in den kommenden Jahren eine deutliche Aufwertung erfahren wird."

Optisch erwartet die Hamburger Architektur auf höchstem Niveau. Das englische Architekturbüro Cruz St. John mit Sitz in London und Zürich ging als Sieger aus dem Architekturwettbewerb hervor und konnte sich damit auch gegen Hamburger Mitbewerber durchsetzen. Oberbaudirektor Jörn Walter schwärmte hierzu schon in der "Welt" vom 11.04.2014: "Die Architekten haben ein Gebäude ganz eigenständiger Architektur für diese prominente Lage entworfen. So etwas gibt es in Hamburg noch nicht, wenngleich Hamburger Architekturthemen aufgegriffen werden."

(Quellen: Commerz Real Pressestelle / Die Welt)

« zurück

Immer gut informiert sein? Abonnieren Sie unseren Newsletter!